Follow Me – Bis zum letzten Like

(1 Kundenrezension)

6.99

Ein manipulativer Psychothriller über Social Media, Dark Tech und die dunkle Seite der Sichtbarkeit.

Zusätzliche Informationen

Veröffentlichungsdatum

01.05.2026

ISBN

‎ 9783967146332

Seitenzahl

382

Artikelnummer: n. v. Kategorien: , Tags: , , Marke: Product ID: 25601

Beschreibung

Ein Klick. Ein Versprechen. Absolute Sichtbarkeit.
Doch bist du wirklich bereit, gesehen zu werden?

Die Influencerin Malin Winter steht kurz vor dem Absturz: sinkende Reichweiten, wachsender Druck, Angst vor dem Vergessenwerden. Dann erhält sie eine Einladung zur App VyralSee – einem Tool, das sofortigen Ruhm verspricht, jenseits jedes Algorithmus.
Malin installiert sie. Und verliert die Kontrolle. Die App beginnt, Inhalte zu posten, die niemals für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Intime Geheimnisse. Bilder, die niemand sehen sollte. Alle ihre Versuche, den Account zu löschen, scheitern.

Ein Jahr später wird Malin für tot erklärt. Ihre Kleidung und ein Abschiedsbrief liegen am Ufer des Rheins. Die Polizei geht von Suizid aus, doch Malins Schwester Paulina glaubt nicht daran. Sie beginnt zu ermitteln – und entdeckt, dass Malin nicht das erste Opfer ist. Oder das letzte.

VyralSee will keine Follower. Die App will Leben.

 

Der neue Psychothriller “Follow Me – Bis zum letzten Like” von Bestseller-Autorin Andrea Reinhardt verbindet Social-Media-Horror, Dark Tech und psychologische Spannung zu einem hochaktuellen Thriller über digitale Kontrolle und Identitätsverlust

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1 Rezension für Follow Me – Bis zum letzten Like

  1. Anouck (buchkaetti)

    🔥 Spannung: 🌟🌟🌟🌟
    🧠 Tiefe: 🌟🌟
    🔎 Figuren: 🌟🌟🌟
    👁️ Atmosphäre: 🌟🌟🌟🌟
    👩‍🏫 Wertung: 🌟🌟🌟🌟/5

    ❣️Zitat: “Wir sterben. Das erste Mal wenn niemand mehr unseren Namen ausspricht. Das zweite Mal wenn niemand mehr unser Profil besucht. Das dritte Mal wenn unser Herz stehen bleibt”.❣️

    Der Prolog ließ erahnen, dass das Buch richtig gut werden könnte. Am Ende konnte ich zufrieden in meine eigene Welt zurückkehren.

    Auf drei Zeitebenen begleitete ich unterschiedliche Personen in die Tiefen des Internets. Die meiste Zeit verbrachte ich mit Pauline, und musste hilflos zusehen, wie sie zum Spielball des Internets wird. Dabei verlieren sowohl die Charaktere, als auch der Leser das Gefühl zwischen Echt und Fake. Realität und Fiktion vermischen sich, von der Ungewissheit, bis hin zum Verlust der eigenen Identität.
    Typisch für einen guten Snack für zwischendurch, ist das Buch ein wahrer Pageturner, Seite um Seite habe ich die Story inhaliert. Die Story hält sich durchgehend auf dem gleichen Spannungsniveau, und ist daher sehr unterhaltsam.
    Die Tatsache dem Täter etwas zu früh auf die Schliche gekommen zu sein, schmälerten etwas das Lesevergnügen.
    Die Hauptkritik geht jedoch an die fehlende Tiefe. Das Genre verlangt, meiner Ansicht zur Folge, nach emotionel Intensität der Figuren. Gerade bei den affektiv härtesten Momenten fehlte mir die Tiefe, die unter die Haut geht.
    Den Namen der App “VyralSee” wirkt symbolisch stark. Wie der dunkle See in den digitalen Abgründen. Zudem hat das Thema “See” einen weiteren wichtige Funktion.

    Das Buch macht auf erschreckende Art deutlich, wie zerstörerisch es sein kann sich an Followern und roten Herzchen festzuhalten
    Die Botschaft dahinter ist klar: wenn wir uns nicht in Acht nehmen, könnte die technische Entwicklung uns selbst zur realen Gefahr werden.

    Trotz der Kritik hat das Buch mir Spaß gemacht. Wer nicht viel Wert auf Tiefe legt, wird den Psychothriller lieben.

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Trigger-Warnung

Der Thriller beinhaltet Themen wie Depressionen, psychische Instabilität und Suizid. Zwar werden keine Szenen beschrieben, wie die Erkrankung verläuft oder die ins Detail gehen, jedoch können Betroffene durch Begriffe ebenso getriggert werden. Deshalb rate ich Personen, bei denen durch die bloße Erwähnung von Begriffen, die mit dem Krankheitsbild zusammenhängen, möglicherweise eine emotionale Reaktion ausgelöst werden kann, von diesem Buch ab.

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